Löcher des Monats

SQWISS stellt hier jeden Monat ein besonderes Loch ins Rampenlicht.

Frische Löcher braucht das Land!

Die jüngsten haben unsere Munggen im Nidwaldner Museum gebuddelt. Es besteht aus dem Winkelriedhaus und dem Salzmagazin – beide in Stans – sowie der Festung Fürigen in Stansstad: Aussen ist von der Festung nur eine Holzbaracke zu sehen, innen aber geht es 300 Meter in den Fels. Ein weiterer Aussenposten ist die Pfahlbausiedlung in Kehrsiten, die Teil des UNESCO Kulturerbes ist. 15 Löcher haben unsere Munggen an diesen kulturhistorisch spannenden Orten gebuddelt. Die Fragen, die es zu lösen gilt, gehören zu den anspruchsvolleren. Aber wie heisst doch unser Claim so schön: Pimp your IQ! Nur für Superbrains!

Wir danken Stefan Zollinger, Leiter des Nidwaldner Museums, und seinem Team für „Zeit und Geist“. Und wir empfehlen einen Blick auf die Webseite www.nidwaldner-museum.ch. Ein Elfenbeinturm ist das nämlich nicht! Am 6. September ist Disco mit DJ Hug angesagt. Am Tag darauf der Kunstmarkt mit 40 KünstlerInnen aus der Zentralschweiz und Abendkonzert im Chäslager Stans.

Wir von SQWISS wünschen viel Spass!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Juli 2019

SQWISS neu im Verkehrshaus

Ab heute ist das Verkehrshaus um eine Attraktion reicher: Von der Tunnelbohrmaschine „Sissi“ bis zum Biotop beim Hans Erni-Museum haben wir zwei Dutzend Löcher platziert. Wer sie mit der SQWISS-App aktiviert, kann Fragen zu den Ausstellungsobjekten beantworten und so sein Wissen testen.

Wer hat das Auto erfunden? Tragen die Weltraumspaziergänger tatsächlich Windeln? Und stimmt es, dass Neil Armstrong auf als erstes dem Mond einen Sonnenkollektor entrollt hat? Entwickelt von der Uni Bern. Und noch vor der US-Flagge? Verschwörungstheorie(n)? Nein, sondern Facts und Figures, die wir nach vorne holen. Der didaktische Mehrwert war es auch, der das Verkehrshaus überzeugt hat, unser intelligentes „Gameland“ ins Haus zu holen. Herzlichen Dank an Andrea Pfister und Bruno Arnold, die uns dabei begleitet haben. Mit einem Kinodia in Breitleinwandformat, einem Clip auf den Screens und redaktioneller Begleitung im Magazin ist auch die mediale Unterstützung perfekt. Die Protagonisten sind übrigens voll auf die C.I.  des Hauses getrimmt, also gelb. Zudem treten sie erstmals im Duo auf und agieren gestisch und mimisch deutlich mehr. So wirken sie noch lebendiger und animieren, Pics zu machen und rumzuschicken. Eine Funktion, die noch viel zu wenig genutzt wird.

Whats next?

Demnächst werden wir das Winkelriedhaus in Stans von unten bis oben löchern. Die Stanserhornbahnen bekommen einen virtuellen Ranger und 23 Löcher. Das Lochangebot in Nidwalden wächst täglich. Als nächstes ist Obwalden dran. Und was uns besonders freut und fordert: Wir dürfen den Industriepfad in Zug augmentieren. Ein inhaltlich anspruchsvolles Projekt, bei dem unsere App zeigen kann, dass Spiel und Wissensvermittlung Hand in Hand gehen.

Einen schönen Sommer wünschen wir Euch!

Martin Weiss und Simon Baumann, SQWISS GmbH

 

 

 

 

Loch des Monats:  Mai 2019

Sieht nach Baustelle aus –
und ist auch eine!
Anlässlich dieser Aufnahme wurden noch eifrig Zelte und Hallen auf dem Flughafen Buochs in Nidwalden aufgebaut. Grund ist die IHEIMISCH, die Leistungsschau des Kantons Nidwalden, die alle sieben Jahre stattfindet. Vom Donnerstag 30. Mai bis Sonntag 2. Juni geht sie über die Bühne, wo einst die Mirages abhoben und heute die PC’s von Pilatus aus den Hangars rollen.
Jetzt hebt SQWISS ab!
Die Lancierung unserer App im zweiten Kanton der Zentralschweiz geht an der IHEIMISCH über die Bühne. Im Zelt von Nidwalden Tourismus zeigen wir auf einem Grossbildschirm, wie SQWISS funktioniert, wo überall es bereits Löcher hat und wie man den Download in Sekunden über die Runden bringt. Die Pappfigur im Bild hilft uns dabei: Es ist der Eyecatcher und „Downloader“ von SQWISS in der Klewenalpregion. Auch in vielen weiteren Regionen sind wir präsent. So auf dem Stanserhorn bei den „Rangern“. Oder auf Maria Rickenbach in der Gemeinde Oberdorf. Und wer sich für Kunst und gelebte Kultur interessiert, kommt in Hergiswil mit vielen spannenden Löchern auf die Rechnung. Nicht zu vergessen Emmetten, das Mekka der Deltaflieger und Biker, das unsere Munggen mit Freuden „gelöchert“ haben.
Besucht uns an der IHEIMISCH!
Am Auffahrtswochenende geht auf dem Flugfeld die Post ab!
Mehr Infos auf: www.iheimisch.ch

Martin Weiss und Simon Baumann.

 

 

 

Loch des Monats:  April 2019

Was hat bei SQWISS noch gefehlt?
Dass es knirscht und knattert, wenn du das Loch generierst. Oder rauschender Applaus erklingt, wenn dein Mungg häppy hervorhüpft. Und natürlich ein furchterregendes Gedröhn, wenn der Monsterwurm Igittigizz geifernd aus den Tiefen auftaucht! All diese akustischen Löcher hat das Zürcher Tonstudio Jingle Jungle mit coolen Sounds gestopft.

Herzlichen Dank an die beiden Audioprofis: Links Christoph Benz, Tontechniker, rechts Fede Bettini, Komponist.
Vielen Dank auch an Cubera Solutions, unsere App-Entwickler: Sie haben die klingenden Bits & Bytes auf die Millisekunde genau in die App eingepasst. Sowohl auf iOS als auch auf Android gibts damit ab sofort Sounds bei SQWISS.

Was sonst bei so alles in der Pipeline ist?
Eine ganze Menge! Vom Donnerstag 30. Mai bis Sonntag 2. Juni feiern wir an der Wirtschafstmesse IHEIMISCH auf dem Flugfeld in Buochs die ersten Löcher in Nidwalden. Ab Juni ist SQWISS auch im Verkehrshaus spielbar: Dort entsteht ein virtuelles Gameland mit 20 Löchern. Ein Leuchtturmprojekt, nennen es Andrea Pfister und Bruno Arnold vom Verkehrshaus, die diesen Auftritt gemeinsam mit uns konzipiert haben. Damit sind ab Juni in der Zentralschweiz bereits gegen 1000 Rätsellöcher spielbar.
Sounds good, oder?

Gruss aus der Löcherfabrik!
Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

Loch des Monats:  Februar 2019

Nidwalden, wir kommen!

Das „Loch des Monats Februar“ befindet sich beim Kreisel zwischen Oberdorf und Stans. Es ist ein besonderes Loch! Denn soeben hat der Regierungsrat von Nidwalden Fr. 60’000.- aus Mitteln der Neuen Regionalpolitik (NRP) für unsere Bildungs-App bereitgestellt. Die Munggen sind damit startklar, um nach dem fulminanten Start in Uri den zweiten Zentralschweizer Kanton zu löchern. Rund 400 Hotspots werden ab Mai in Nidwalden spielbar sein. Auch Engelberg, das touristisch mit Nidwalden zusammenspannt.
Die NRP-Gelder decken einen Drittel unserer Gesamtkosten, die restlichen Gelder versuchen wir mit Beiträgen der Gemeinden, touristischen Leistungsträger und lokalen Firmen zu finanzieren. Wir schaffen das, denn SQWISS ist keine gewöhnliche App, sondern nutzt Augmented Reality. Das macht das Smartphone zum Zauberkasten und ist im Tourismus- und Bildungsbereich einzigartig.
Vom 30 Mai bis 2. Juni ist SQWISS an der Iheimisch in Buochs präsent. Am Stand von Tourismus Nidwalden können die Leute die App testen und gratis herunterladen. Ab 18. Juli sind wir am Klewenalp-Festival, dann rocken die Munggen! Wir werden frühzeitig nochmals auf die Veranstaltung hinweisen.
Augmented Reality
Auf die Gefahr hin, dass Ihr das längst wisst: Bei Augmented Reality werden über das Kamerabild des Smartphones digitale Bilder gelegt, die wirken, als wären sie real. Bei SQWISS sind es Löcher, aus denen virtuelle Murmeltiere auftauchen. Da unsere Figuren „augmented“ sind, kann man um sie herumgehen und auch Fotos machen.

Gruss aus der Löcherfabrik!
Martin Weiss und Simon Baumann

 

Loch des Monats:  Januar 2019

Sie spielt gerne Golf, liebt Podcasts mit Reportagen und ist die beste SQWISS-Gamerin des Jahres 2018:
Svenja Nietlisbach, alias Papilioms2 aus Schattdorf. 14’960 Punkte hat sie im Highscore bis am 31. Dezember gesammelt und ist damit klar die Nr. 1. Wir gratulieren! Wahnsinnig begeistert war Svenja nicht, dass wir sie ins Rampenlicht stellen wollten. „Aber das gehört halt dazu, wenn man auf dem Podest steht“, meinte sie. Zur Feier des Topscores hat ihr „Grafitto“, der farbigste aller SQWISS-Munggen, ein Loch vor dem Jugendtreff in Altdorf gebuddelt, das von nun an ihren Namen trägt.

Svenja, Gratulation zum Spitzenresultat!
Wie kommt es, dass Du so intensiv SQWISS gespielt hast?
Kennt Ihr Papilio, die Stiftung für junge Menschen mit Behinderung in Uri? Ich arbeite dort als Heilpädagogin. Als Lehrperson war ich begeistert von SQWISS und wollte die APP im Unterricht einbauen. Dafür musste ich die Fragen testen und plötzlich hat mich das SQWISS-Fieber gepackt. Ich bin fast süchtig geworden und plötzlich war ich die Nr.1. Zudem interessiert mich Geschichte, und ich war erstaunt, wieviel ich noch nicht wusste. Es ist ein Spiel, aber man lernt einiges dabei.

Wie viele Löcher hast Du gespielt?
Bis Ende Jahr waren es 101 Löcher, die meisten in Altdorf und den Nachbargemeinden. Einige habe ich auch in der Bahn gespielt. Auf der Strecke zwischen Flüelen und Zug gibt es einige, die man beim Vorbeifahren spielen kann. Manchmal irrten die Löcher wild im Zugabteil umher, aber grundsätzlich funktioniert auch das: Die Löcher fahren mit.

Wie beurteilst du SQWISS?
Cool finde ich, dass man sich zu den Orten hinbewegen und die Objekte genauer ansehen muss, damit man die Fragen auf Anhieb richtig beantworten kann. Schön ist auch, dass es kein Datenabo braucht. Ich denke, vor allem für Familien mit Kindern und Schulklassen ist SQWISS ein Goodie, weil man damit Wanderungen und Exkursionen lehrreich gestalten kann. Ich werde das mit meiner Klasse ausprobieren im Frühling.

Wo siehst du Verbesserungspotenzial?
Wenn man die Löcher hervorzaubert, sind sie meist recht nah und der Mungg entsprechend gross. Ich hab herausgefunden, dass man die Kamera halbschräg und etwas weiter weg auf den Boden richten muss, so stimmt das Verhältnis besser. Lustig ist der Monsterwurm. Dass er Punkte wegfrisst, habe ich allerdings erst nach zwei, drei Mal herausgefunden, weil ich den Infotext nicht gelesen habe. Typisch für mich: Alles schnell, schnell!

Wie stehst du zu den richtigen Murmeltieren?
Ich finde Murmeltiere faszinierend und beobachte sie gerne, zum Beispiel oben auf dem Chammli beim Klausenpass. Dass sie bei SQWISS eine prominente Rolle spielen und bei einigen Löchern auch Fragen zu ihrer Lebensweise auftauchen, finde ich gut. Es geht ja auch um Flora und Fauna und um aktuelle Themen wie dem Klimawandel.

Du liebst auch sonst Löcher?
Stimmt, ich spiele Golf, weil man da ebenfalls draussen ist und es Ausdauer braucht. Am meisten spiele ich in Realp und Seedorf. Sonst sehe und höre ich gerne Podcasts, am liebsten Doks und Reportagen von Radio SRF.

Letzte Frage: Wie gefällt dir dein Loch vor der Grafitti-Wand?
Finde ich eine gute Wahl! Hier findet ja jeden Sommer ein Jam statt, an dem junge Künstlerinnen und Künstler die Aussenwände mit Grafittis versehen. Die Bilder wechseln jährlich, mein Loch hat also immer wieder ein neues Setting. Das gefällt mir!

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