Löcher des Monats

SQWISS stellt hier jeden Monat ein besonderes Loch ins Rampenlicht.

Roadster trifft Roadster
Wer schon mal mit dem Schiff in Flüelen gelandet ist, hat auf der Schifflände bestimmt den Sportwagen aus Beton gesehen. Haben wir auch. Und uns gefragt: Wie ist es zu diesem Kunstwerk gekommen? Und gibt es solche Flitzer tatsächlich in echt? Gibt es, wie unser jüngstes Video zeigt, das Sie hier oder auch auf auf unserem YouTube-Kanal ansehen können. Zwischenzeitlich sind 56 Videos online.
Herzlichen Dank an Franzsepp Arnold von der Company in Flüelen, der die Idee für den Beton-Roadster hatte. Und an Walter Albert und Brigitte Kolbe, die eigens mit ihrem silbergrauen Roadster von Turbenthal nach Flüelen gefahren sind. Das Urner Wochenblatt hat über die «Weltpremière» berichtet.

So viel aus der „Löcherfabrick“!
Martin Weiss und Simon Baumann

SQWISS-App laden und Munggen jagen!
Mehr Infos auf: www.sqwiss.ch, oder auf YouTube.

 

 

 

 

Loch des Monats:  Juli 2021

Neues Video von SQWISS!

Unser jüngstes Video ist online!
Es heisst Steinreiches Uri und ist Teil der Serie, die wir für die Korporation Uri produzieren. Tatsächlich besteht der Kanton Uri flächenmässig zum grössten Teil aus Fels und Geröll. Das Video zeigt, wie dieser Urstoff abgebaut und im Alltag als Kies, Asphalt, Beton und für Kunstwerke genutzt wird. Es sind spektakuläre Bilder, die wir in den Steinbrüchen in Attinghausen, in Gurtnellen und Wassen aufgenommen haben. Auch die Riesenkristalle vom Planggenstock fehlen nicht. Wir zeigen, wie die beiden Strahlner Franz von Arx und Elio Müller die tonnen- und millionenschweren Funde gemacht haben. Ihre Augen glänzten fast noch mehr als die Kristalle.
Spektakulär sind auch die Flugaufnahmen. Sie stammen von Peter Herger. Er führt in Goldau ein Computer-Fachgeschäft, ist als passionierter Bergsteiger aber immer wieder unterwegs, um hoch oben Drohnenaufnahmen zu machen.

Auf seinem YouTube-Kanal sind seine Aufnahmen abrufbar.

Gut unterwegs ist auch unser Kanal SQWISS! (mit Ausrufezeichen) auf YouTube:
Über 43’000 Klicks hat der Spitzenreiter „Alp Spillau“ zwischenzeitlich erreicht, das sind 2/3 soviele ZuschauerInnen wie am Sonntag am EM-Finale in Wimbledon im Stadion sassen (66’000).

So viel aus der „Löcherfabrick“!
Einen schönen Sommer wünschen wir euch allen!

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  April 2021

And the Winner is…? Familie Arnold aus Altdorf!

Zur Erinnerung:
Wir haben vor zwei Wochen „Fix“ gebeten, sich zu melden. Und bingo, es hat geklappt!
Hinter dem Nickname stehen Romina (7) und Nico (9) mit ihren Eltern Elvire (Lehrerin) und René (Techniker). Wir sind begeistert: Fast 300 Löcher haben die Arnolds in den letzten zwei Jahren besucht, satte 44’800 Punkte gesammelt und haben es damit an die Spitze im SQWISS-Highscore geschafft.
Wir gratulieren und beglücken die fixen Fixs mit Geschenken in Buchform, darunter „Globis Schweizer Küche“, dem Bestseller aus der Feder des SQWISS-Erfinders.
Auf die App gestossen sind die Arnolds anlässlich unserer Verhüllungsaktion von Denkmälern 2019. Danach legte die Familie los. „Wir arbeiten stets im Team“, so René, der es toll findet, dass die Familie so immer wieder neue Orte entdecken und Wissen sammeln kann. Das sei für die Bildung der Kinder wichtig. „Aber auch wir Eltern haben eine Menge dazugelernt, zum Beispiel beim Rätselloch bei der Ruine Zwing Uri in Amsteg, weil wir diesen Ort vorher nicht kannten. Auch das Urnerloch vor Andermatt war neu für uns. Hier ist der erste Strassentunnel der Schweiz entstanden.“
Und was wünschen sich die Arnolds von SQWISS für die Zukunft? Das Gleiche wie wir! Dass es Löcher gibt in der gesamten Schweiz. Wir sind dran! Nochmals Gratulation! Und Motivation an alle anderen, es den „Fixen“ aus Altdorf gleichzutun oder besser noch:
Sie zu übertreffen!

Gruss aus der „Löcherfabrick“!

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  März 2021

Fix bitte melden!

Wer immer «Fix» ist, er oder sie ist fix:
Mit 44’400 Punkten führt «Fix» den SQWISS-Highscore an.
Eine derartig hohe Punktzahl erreicht nur, wer unsere App eifrig nutzt.
Wir gratulieren! Melde dich, wir würden dich gerne ins Rampenlicht stellen!
Und alle andern muntern wir dazu auf, den fixen Fix zu schlagen!

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  März 2021

Eier verstecken?

Das war gestern!
SQWISS hat Murmeltiere versteckt.
In 1’200 Löchern in der Zentralschweiz warten sie darauf, von Ihnen und Ihrer Familie entdeckt zu werden.
Falls Sie nicht nach Mallorca abhauen, wäre dies eine gute Gelegenheit um wieder mal SQWISS zu spielen.
Unsere intelligente App ist die beste Impfung gegen Langeweile.
Frohe Ostern wünschen:

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  Februar 2021

Der „Edison von Einsiedeln“

Unglaublich, aber wahr:
Im Kloster Einsiedeln hat ein Pater vor 200 Jahren fast den Fax erfunden.
Wir haben darüber ein Video produziert. Es ist neu per sofort auf unserem Kanal abrufbar!
An dieser Stelle danken wir allen Beteiligten vom Kloster Einsiedeln für die tolle Zusammenarbeit, namentlich:
Pater Thomas Fässler, Latein- und Geschichtslehrer
Pater Lorenz, als Pater Athanas
Pater Gregor, Stiftsarchivar
Klaus Zanker, Physiklehrer

Viel Spass!

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  Januar 2021

Steigende Clickfallzahlen!

Click auf die Bilder, um direkt zu den Videos zu gelangen! Auf unserem Kanal gibt es noch ein paar Dutzend weitere.

Unsere Videos auf Youtube verzeichnen exponentiell steigende Clicks. Das Video «Alp Spilau» hat bereits die 20’000er-Grenze überschritten. Die «Alp Stössi» ist aktuell bei 7’000 und dies nach nur einem Monat! Unser Kanal SQWISS! hat auch etliche neue Abonnenten gewonnen. Darunter sind Roland Sorg, Manuel Bachmann, András Nagy und – offenbar sind auch die Vietnamesen auf uns aufmerksam geworden – Châu Nguyễn.

Willkommen an Bord!

Eine gute Zeit Euch allen!

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  Januar 2021

Zum Bild:
Bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius gefrieren Seifenblasen und
werden zu fantastischen Kunstwerken!

Was es braucht:
200 ml      Leitungswasser
35 ml         Maissirup, alternativ geht auch ein anderer Glucose-Sirup oder Ahornsirup
35 ml         Spülmittel
2 EL           Zucker
1                  Seifenblasen-Stab

Alles vorsichtig zusammenmischen, damit es nicht schon schäumt.
Dann draussen in der eisigen Kälte Seifenblasen machen.
Das Spülmittel sorgt für die Blasenbildung, der Maissirup macht die die Seifenblasen dicker,
und der Zucker erzeugt die schönen Kristallmuster.

Schön, oder? Und eigentlich auch passend für das Neue Jahr, wo etwas Poesie und kristallklare Perspektiven nicht schaden können.

Gruss aus der „Löcherfabrick“

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  Dezember 2020

Auf ein Gutes 2021!

Hallo Leute,
Wir verabschieden uns von diesem Jahr und freuen uns, Euch noch ein audiovisuelles Weihnachtspäckli unter den Baum zu legen:
Es ist ein Video über die vier Frauen und den Alphirten auf der Alp Stössi im Maderanertal, die wir im vergangenen Sommer während zwei Tage begleitet haben.
Es reiht sich in die Dok-Reihe ein, die wir für die Korporation Uri produzieren. Als nächstes stehen die Themen „Wasser“ und „Stein“ an. Es sind archaische Themen, die wir abhandeln, und es macht enorm Spass, in dieses uralte Zusammenspiel von Mensch und Natur vorzudringen.
Euch hoffentlich auch.

Video, hier anklicken!

Wir freuen wir uns, wenn Ihr möglichst viele in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis motiviert, unseren Kanal auf YouTube zu abonnieren: Einfach SQWISS YouTube googlen (unbedingt mit „Q“) und auf „abonnieren“ klicken. Das kostet nichts, bringt unserer Arbeit aber exponentielle Verbreitung.

Frohe Festtage und C u 2021!

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  November 2020

SQWISS macht Schule – Gelungenes Beispiel in der Gemeinde Adligenswil LU

Diese Schülerinnen und Schülern strahlen zu Recht!
Sie und noch einige mehr haben in ihrer Luzerner Gemeinde über zwei Dutzend Hotspots ausfindig gemacht, Texte geschrieben und mittels GPS im Dorf verortet. Ab sofort kann man ihre Löcher spielen, heisst: Die Figuren im Adligenswiler Look aus ihren virtuellen Löchern hervorzaubern und Fragen beantworten. Im nächsten Jahr kommen noch mehr dazu. Auch die Produktion kurzer Videos ist geplant. Zum Beispiel über das Adligenswiler Tintenfass Museum, das einzige Europas.

Die Publikumspremiere vom Freitag 6. November konnte C-bedingt leider nicht stattfinden. „Die Gästezahl hätte die Limite bei weitem überschritten“, so Gisela Widmer, Gemeinderätin und Initiantin des Schulprojekts. Es ist Teil des Jubiläums 777 Jahre Adligenswil, hat jedoch Langzeitwert: Erstmals haben die Schülerinnen und Schüler die Schätze der Gemeinde interaktiv aufgearbeitet und etwas auf die Beine gestellt, das noch existieren wird, wenn sie längst erwachsen sind.

In jeder Gemeinde machbar
Das Beispiel Adligenswil zeigt: Die Schülerinnen und Schüler lieben solche Herausforderungen, denn sie werden geistig und körperlich gefordert: Hinausgehen und sich ein Bild machen, ist Journalistenregel Nr. 1. Die wichtigste, wenn es ans Texten geht? KISS (Keep it simple, not stupid). Und die allerwichtigste? Teamwork, so macht das Löchern am meisten Spass. SQWISS macht Schule ist ein partizipatives Modell, gut integrierbar in den Lehrplan 21.

Danke schön!
Gute Projekte lassen sich finanzieren. Ein grosses Dankeschön deshalb an die Sponsoren und Unterstützer: Förderverein Luzerner Volksschulen; Projektförderung Dienststelle Soziales und  Gesellschaft, Luzern; Albert Koechlin Stiftung; Katholische Kirche/Pfarramt St. Martin; Zündschnur Adligenswil; Ringier. Das Schweizer Medienhaus war mit Adligenswil lange eng verbunden, denn es führte hier über 40 Jahre lang das Offsetdruckzentrum, in dem u.a. die Blick-Medien oder die Schweizer Ausgabe von „US today“ (mit Datentransfer via
Satellit von Washington nach Adligenswil) gedruckt wurden.

Viel Spass und Gruss aus der Löcherfabrik!

Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  August 2020

Uns macht Corona zu schaffen, den Wäldern der Klimawandel. Auch im Kanton Uri.

Wie sieht der Wald in Zukunft aus? Wir sind dieser Frage nachgegangen und haben in Zusammenarbeit mit der Korporation Uri und dem Kantonsforstmeister ein kurzes Video produziert.
Spannend zu sehen, wie viel Biodiversität der Wald produziert, wenn man ihn sich selber überlässt.
Auf einer Versuchsfläche im Wald unterhalb dem Haldi haben wir dies dokumentieren können. Dort hat das Amt für Forst und Jagd 150m2 ausgelichtet, um so die Natur ohne menschliches Zutun schalten und walten zu lassen.
Was innerhalb von 10 Jahren gewachsen ist, zeigt das Video – erstaunlich viel!
Daraus ergeben sich wertvolle Hinweise, wie sich der Wald in Zukunft auf dieser Höhenlage entwickeln könnte. Vergleichbare Versuche laufen in der ganzen Schweiz.

Wir bleiben dran!
Martin Weiss und Simon Baumann

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Loch des Monats:  August 2020

Im Bild: Angela Schori, Projektleiterin der „Geschichtsreise Seelisberg-Rütli“, links Killian Elsasser, der sie konzipiert hat. Im Hintergrund einer der Hotspots mit Guckkästen, die einen weiten Blick in die Geschichte erlauben.

Keine Maskenpflicht: Seelisberg-Rütli „to go“

Immer nur Homeoffice?
Outdoor ist spannender!
Der ultimative Beweis ist die jüngste Attraktion der Region Seelisberg-Rütli:
Vor kurzem wurde dort die „Geschichtsreise Seelisberg-Rütli“ eröffnet.
An 12 Stationen lassen sich zwischen Treib, Seelisberg und Rütli spannende Infos zur Schweizer Geschichte erkunden. Eingepackt sind die Storys in Holzbeigen mit Guckkästen und roten Infotafeln. Was uns besonders freut: SQWISS ist auf dieser Freiluftausstellung bei fast allen Stationen dabei. Zum einen mit unseren Löchern, bei denen man unsere Comicfiguren mittels Augmented Reality hervorlocken und Fragen beantworten kann. Zum andern mit zahlreichen Videos. So erfährt man unter anderem, dass einst Iguanodons (Dinosaurier) in der Region herumspazierten. Oder man wohnt dem historischen Ereignis bei, als Friedrich Schiller das erste Mal das Rütli besuchte, was bekanntlich real nie der Fall war, in unserem Video schon! Die Videos sind alle auch auf YouTube abrufbar:
SQWISS eingeben und den Kanal am besten gleich abonnieren, dann bekommt Ihr stets einen Push, wenn wir mal wieder etwas Neues produziert haben. Und es ist einiges in der Pipeline!
Wir freuen uns, bei diesem ersten Schritt zur Aufarbeitung der „Wiege der Schweiz“ dabei zu sein. Und es geht weiter:
2021 steht das 30-jährige Jubiläum des „Wegs der Schweiz“ an. Dann geht’s erst richtig los!
Auf demnächst in Seelisberg!

Viel Spass wünschen:
Martin Weiss und Simon Baumann

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Jetzt ist die Zeit ideal, um unser ultimatives Freiluft-Game reinzuziehen und Punkte zu sammeln. Homeoffice ist gut, Outdoor-Office ist besser!
Mehr Infos auf: www.sqwiss.ch und www.geschichtsreise-seelisberg.ch.

 

 

 

Loch des Monats:  August 2020

50 topmotivierte Protagonisten warten auf euch –
bei 1’200 Hotspots in der Innerschweiz –
und mit rund 8’000 kniffligen Fragen zur Natur, Kultur und Geschichte:
SQWISS ist das ultimative Openair-Game für Leute mit Köpfchen.
Jetzt App laden und Munggen jagen!

Viel Spass wünschen:
Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Juli 2020

50 topmotivierte Protagonisten –
1’200 Hotspots in der Innerschweiz –
und rund 8’000 knifflige Fragen im Themenbereich Natur, Kultur, Geschichte:
SQWISS ist das ultimative Ferienspiel für Leute mit Köpfchen.
Jetzt App laden und Munggen jagen!

Viel Spass wünschen:
Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Juni 2020

Wann haben Sie das letzte Mal einem Steinkauz in die Augen geblickt? Oder einen Auerhahn bei der Balz beobachtet? Der Wildbeobachtungspfad hoch über dem Vierwaldstättersee bei Emmetten (NW) machts möglich. Entlang des 11 km langen Panoramawegs (ca. 4 Std. Wanderzeit) haben wir über ein Dutzend Löcher platziert. Klewenalp-Tourismus bietet auch die Möglichkeit, eine geführte Tour mit einem Wildhüter zu buchen. Auch kulinarisch muss man nicht darben. Unser Gastro-Tipp ist das Berggasthaus Niederbauen mit der Gildeköchin Christine Ineichen am Herd. Von Älplermagronen über Heusuppe bis Chinoise gibts alles, was das Herz begehrt.

Auch Emmetten selbst ist eine SQWISS-Entdeckungstour wert:
Highlights sind das Hochmoor im Choltal (mit dem seltenen Sonnentau), die Kältelöcher (die früher als Naturkühlschränke dienten) oder die makaber anmutenden Totentanzbilder in der Heiligkreuz-Kapelle (siehe Video).

Mehr Infos auf:
Wildbeobachtungspfad Emmetten
Luftseilbahn Niederbauen
Gondelbahn Emmetten-Stockhütte
Berggasthaus Niederbauen

Viel Spass wünschen:
Martin Weiss und Simon Baumann
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Auflösung Newsletter Nr. 30 vom Di. 16. Juni 2020:
SQWISS-Wettbewerb: „Was steckt darunter?“ (2018)

 

 

 

 

Loch des Monats:  Juni 2020

Denkmäler verhüllen statt entsorgen!

Das würde aktuell kaum mehr jemand lustig finden.

Das Bild zeigt die Holzfigur Alfred Eschers, die 2019 anlässlich seines 100. Geburtstages durch die Schweiz reiste. Geschaffen wurde sie vom Künstler Inigo Gheyeselinck im Rahmen der Aktion WOODVETIA, um auf die Schweizer Holzbranche (und die Verdienste Eschers) aufmerksam zu machen. Unterstützt von den SBB und vom BAFU.

Aktuell stehen etliche historische Figuren im Focus. Auch Escher gehört dazu, da sein Vater und dessen Brüder in Kuba eine Kaffeeplantage betrieben, auf denen Sklaven beschäftigt wurden. Das Vermögen Alfred Eschers stammte aus diesen Aktivitäten. Mehr dazu im Internet unter > Die kubanische Plantage der Familie Escher. In Neuenburg ist es der Bankier David de Pury, der ebenfalls im Sklavenhandel tätig war. Weitere dürften folgen, auch wenn die Schweiz den Personenkult nicht so exzessiv pflegt(e) wie etwa England, Belgien oder Deutschland.

Eine Auseinandersetzung mit kontroversen Figuren ist wichtig. Deren Denkmäler einfach zu entsorgen und damit aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen, ist aber nicht zielführend. Gerade Escher, de Pury & Co können Anlass sein, sich auch mit den dunkeln Kapiteln unserer Geschichte zu befassen.

Was also tun mit (solchen) Denkmälern?

Verpacken, ist unser Vorschlag!

So wie wir dies anlässlich der Denkmaltage 2018 gemacht haben:

Wir haben 20 Denkmäler und Kunstobjekte im Kanton Uri verhüllt, mit einem SQWISS-„Loch“ davor. So wurde die Bevölkerung animiert, wieder mal hinzuschauen und sich mit den Figuren und damit auch mit deren Geschichte aktiv auseinanderzusetzen. Die Aktion (begleitet von den beiden Urner Zeitungen) war erfolgreich. Hunderte haben beim Wettbewerb mitgemacht. Hier zeigen wir nochmals die Verpackungsaktion. Testen Sie Ihr Wissen! Im nächsten Newsletter werden wir die Auflösung bringen.

Viel Spass wünschen:

Martin Weiss und Simon Baumann

P.S.: Aus aktuellem Anlass haben wir beim Denkmal Alfred Eschers in Zürich ein Loch platziert, das zu einer aktiven Auseinandersetzung einlädt. Falls Sie in der Gegend sind, unbedingt spielen!

SQWISS-Wettbewerb: „Was steckt darunter?“ (2018)

 

 

 

Loch des Monats:  Mai 2020

(…auf’s Bild klicken und geniessen…)

z’Alp Spilau im Urnerland

Bald ist es soweit:

Agnes und Franz-Heiri Furrer aus Altdorf treiben ihre Kühe der Axenstrasse entlang hinauf ins Riemenstaldertal und danach auf die Alp Spilau auf 1’900 Meter. Unten lächelt der Spilauersee, oben wartet das Bergbeizli der Furrers. Ein perfekter Sommerausflug zu einem der höchsten Hotspots im SQWISS-Game. Dazu gibt es ein Video, abrufbar auch auf unserem YouTube-Kanal. Zudem ist im Magazin der Schweizer Wanderwege soeben auch eine Reportage von uns erschienen, siehe > wandern.ch

Viel Sommerspass wünschen:

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Mai 2020

(…auf’s Bild klicken und geniessen…)

Letzte Woche haben wir das Traumpaar von Adligenswil vorgestellt.

Heute stellen wir das Duo vom Industriepfad Zug ins Rampenlicht.

Die beiden Büezer führen Steampunks und alle, die es werden wollen durch ein spannendes Stück Industriegeschichte.Zug gehörte ab 1880 zu den am stärksten industrialisierten Kantonen der Zentralschweiz. Fabriken wie die Metalli oder die spätere Landis & Gyr katapultierten das ländliche Städtchen über Nacht in die Moderne. Im Auftrag des Vereins Industriepfad Lorze (IPL) haben wir die industrielle Kulturgeschichte in bekannt intelligenter und interaktiver Art für die SQWISS-App aufgearbeitet. AR wie immer inklusive.

Eine tolle Option für einen gemütlichen Stadtbummel mit der ganzen Familie. So urban es klingt, ist es nicht. Ein Teil des Parcours führt über das Guggi. Von dort hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und den See bis in die Zentralschweizer Berge. Der Pfad beginnt beim Bahnhof Zug, alternativ bietet sich eine See(an)reise an.

Viel Spass wünschen:

Martin Weiss und Simon Baumann

 

Weiterführende Infos auf:

www.industriepfad-lorze.ch

 

 

 

 

Loch des Monats:  Mai 2020

(…auf’s Bild klicken und geniessen…)

Das ist das jüngste Duo in unserem Wissenspiel.
Kreiert wurde es für das 777-Jahre Jubiläum der Luzerner Gemeinde Adligenswil.
Eigentlich hätten die beiden jetzt im Mai aus den Löchern hüpfen sollen.
Doch das «C» hat die Festlichkeiten unmöglich gemacht.
Geplant ist der Auftritt nun im Herbst und zwar auf besondere Art:

SQWISS macht Schule!
Schulklassen werden mit uns die Hotspots der Gemeinde inventarisieren,
die Inhalte recherchieren, die Texte schreiben und die Löcher setzen.
SQWISS macht Schule, heisst der partizipative Ansatz.
Er ermöglich hochwertigen Unterricht in den Kompetenzfeldern «Räume. Zeiten, Gesellschaft» und «Digitale Medien».
Interessiert, dies mit Schulklassen in Ihrer Gemeinde ebenfalls zu machen?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Wir senden Ihnen gerne das Exposé.

Jetzt App aktualisieren!
Wir haben einige Verbesserungen eingebaut:
So gibt es beim Monsterwurm neu einen erklärenden Text.
Und nebst den Adligenswiler Figuren sind neu auch zwei «Büezer» auf dem Industriepfad in Zug spielbar.
Um die neuen Features nutzen zu können, empfehlen wir, die App im Store zu aktualisieren.
Das geht so:
Gehen Sie in den App-Store auf dem Handy und dort auf UPDATES.
Dann bei SQWISS auf AKTUALISIEREN klicken.
Es dauert 2-3 Minuten, bis sich der blaue Punkt im Kreis herumbewegt hat,
Warten, bis der Vorgang abgeschlossen ist und dann auf ÖFFNEN klicken.
Nun sind Sie wieder up to date!

Einen guten Start in die nächste Runde!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Arpil 2020

Na endlich, der Lockup ist da!

Da die Landesgrenzen voraussichtlich noch länger geschlossen bleiben, sind Sommerferien in der Schweiz angesagt. Perfetto! Denn wir von SQWISS haben das massgeschneiderte Programm:

1’200 kulturhistorische Hotspots warten darauf, von Ihrer Familie entdeckt zu werden. Ein Powerpack an Bildung und Information. Am besten planen Sie schon jetzt eine Wanderung entlang einer der vielen SQWISS-Routen. Wie wärs mit dem Weg der Schweiz? Oder Sie gehen auf Entdeckungstour in Altdorf und Bürglen: Da können Sie viel mehr tun, als nur den guten alten Tell vom Denkmal zu holen. Oder Stans. Eine gute Gelegenheit, um sich mal wieder die Heldengeschichte des Herrn Winkelried reinzuziehen.

Downloaden Sie doch gleich mal die SQWISS-App und sehen sich all die grünen Punkte an. Jeder ist eine Powerpaket. Jeder ist „part of the game“!

Wir stehen gerne auch mit Tipps zur Verfügung. Oder Sie rufen unsere Touristikpartner an:

Jetzt App (iOS oder Android) laden und in den Sommerferien Munggen jagen.

C u!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Arpil 2020

Hallo Coronaer!

Tausende von Dankesschreiben, randvolle Mailboxen und 243, die alle Fragen richtig beantwortet haben: Der Grosserfolg unserer Worldaround-Löchersuchrätsels hat uns bewogen, die Idee weiterzuführen.
Doch warum in die Ferne schweifen? Diesmal liegt der Focus auf der Zentralschweiz, wo wir über 1’200 Löcher haben. Das gibt Euch die Möglichkeit, diese Fülle an Hotspots mal wieder Revue passieren zu lassen. Und gibt Euch Ideen für Wanderungen, wenn die Quarantäne – hoffentlich – bald vorbei ist.

Klick zu den Rätseltexten

Biibed gsund und viel Spass wünscht euch:

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Arpil 2020

Hallo Coronaer!

Zur Feier der Ostertage haben wir für euch 9 Löcher versteckt, verstreut über den ganzen Planeten. Die Frage ist: Wo sind sie? Und wie heisst das bei jedem Loch versteckte Lösungswort? Hinreisen dürft Ihr coronabedingt natürlich nicht, aber das könnt Ihr bequem auch mit unserer App:

Anhand der Rätseltexte könnt Ihr herausfinden, wo das Loch in etwa ist, dann reist Ihr per Fingertipp dorthin und schon habt Ihr das Lösungswort. Ein intelligenter Zeitvertreib für den Hausarrest, perfekt geeignet, um die Sehnsucht nach der weiten Welt zu stillen.

Klick zu den Rätseltexten

Wer uns als erte(r) die richtigen Lösungen schickt, bekommt eine musikalische Eieruhr.

Viel Spass beim Reisen und Gruss aus der „Löcherfabrik“!

Bliibed gsund!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  März 2020

Hallo Coronaer!

Es ist eine irre Story, die wir da alle gerade durchlaufen. Wer Katastrophenfilme wie Armageddon oder Mars Attacks kennt, dürfte das Muster kennen: Plötzlich, wie aus dem Nichts taucht eine Bedrohung auf. In unserem Fall ist es kein Asteroid und kein Raumschiff voll von grünen Männchen, sondern eine 0,000006 Millimeter kleine Mikrobe, die nicht mal einen Zellkern besitzt. Doch dieser Winzling hat es in sich: Innert weniger Wochen – erster Fall in China war Mitte Dezember 2019 – legt er die gesamte Weltwirtschaft lahm. Zehntausende sterben. Selbst die Schweiz wird nicht verschont. Im Moment stehen wir mit den Ansteckungen pro 100’000 Einwohner sogar ziemlich weit vorn. Und die Kurve beginnt eben erst abzuflachen. Der Stoff ist wie geschaffen für einen Blockbuster. Und da im Moment Lesen angesagt ist, haben wir es gewagt, daraus tatsächlich ein Storyboard zu machen. Unten klicken, und das Lesekino beginnt. Jede Ähnlichkeit mit aktuellen Ereignissen ist natürlich rein zufällig.

Gerne:                        Katastrophenfilm

Plot:                             Die Menschheit wird von einer unheimlichen Supermacht angegriffen.

Dramaturgie:          Aristotelisches Drama in 5 Akten

Am spannendsten ist der Schluss: Kommen die „Helden“ heil wieder raus? Und falls ja, was haben sie dazugelernt? In einer klassischen Heldenreise, wie man das Genre auch nennt, ist es zwingend, dass die Protagonisten geläutert (Katharsis) rauskommen. Sonst läuft das Kinopublikum frustriert aus dem Saal. Mal sehen, wie das real dann aussieht. Der Text ist ein Experiment. Die Lesezeit beträgt 10 Minuten. Der Kalorienverbrauch 50 cal. Wenn Sie kein Popcorn knabbern, nehmen Sie sogar noch ab.

Klick zum PDF

Bliibed gsund!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  März 2020

Neu! SQWISS ist auch zuhause für Euch da!

Hallo Leute!
Zur Zeit ist es besser, die SQWISS-App draussen nicht zu spielen.
Aber neu funktioniert SQWISS auch indoor, zuhause oder im Büro!
Eine Idee, die offensichtlich Anklang findet:
Rund 30 SQWISS-Fans und solche, die es werden wollen, haben Ende letzter Woche unseren „Hometrainer“ bestellt, heisst: Wir platzieren ein virtuelles „Loch“ an der Wohn- oder Büroadresse und unsere digitalen 3D-Kuriere liefern wöchentlich knifflige Quizfragen frei Haus. Das hält die Synapsen fit. Und das Schöne daran:
Auch zuhause kann man im Highscore aufsteigen und Preise gewinnen!

Alles, was Sie machen müssen:
Schicken Sie ein Mail an mail@sqwiss.ch (hier klicken).
Danach schicken wir Ihnen eine Anleitung, wie Sie die App runterladen und Ihr persönliches Loch aktivieren können. Sie werden sehen: Its Magic!

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und:
Biibed gsund!

Martin Weiss und Simon Baumann

P.S.
Der SQWISS-Kurier ist gratis, es gibt keine Werbung und keine In-App-Verkäufe. Ihre Adressdaten werden vertraulich behandelt. Zudem können Sie das „Loch“ jederzeit wieder löschen, ein Mail an uns genügt.

Auflösung unserer Fragen von letzter Woche
1.   Hey Teachers, leave those Kids alone! stammt aus dem Album „Another Brick in The Wall“ von Pink Floyd.
2.   Die letzte grosse Pandemie war die Spanische Grippe, 1918-1920
3.   Den Cholera-Erreger hat Robert Koch 1883 entdeckt.

 

 

 

 

Loch des Monats:  März 2020

Könnte ein Bild von Paul Klee sein, ist aber MERS-CoV, ein Verwandter von Corona SARS-CoV-2.

COVID-19, no chance!

Endlich eine gute Nachricht: SQWISS ist virusfrei, denn bei uns läuft alles virtuell! Da schweizweit Home-Office angesagt ist, bieten wir neu die Möglichkeit, unsere App für kluge Köpfe zuhause zu spielen. Mailen Sie uns Ihre Wohnadresse, dann platzieren wir bei Ihnen zu Hause ein virtuelles Loch und schicken Ihnen wöchentlich einige Quizfragen der Kategorie „Nur für Superbrains“. Gratis. Dann sind Ihre Synapsen fit, wenn es draussen wieder losgeht. Über 1’200 Hotspots sind in der Innerschweiz zwischenzeitlich spielbar. Laufend kommen neue dazu.

Zum Beispiel im luzernischen Adligenswil.

Dort entwickeln wir mit zwei Schulklassen ein virtuelles Gameland mit über dreissig kulturhistorischen Hotspots. Das passt perfekt in die Themenfelder „Zeiten, Räume, Gesellschaft“ sowie „Medien und Informatik“ im LP 21. Da Compis in den Schulen Pflicht sind, trägt SQWISS zur spielerischen Implementierung bei. Unterstützt werden wir von der Albert Koechlin-Stiftung, herzlichen Dank auch an dieser Stelle.

Oder in Zug.

*       Mit welchem Produkt ist Landis & Gyr gross geworden?

*       Warum war Kinderarbeit um 1880 in den Fabriken noch immer „normal“?

*       Und welches war neben der Dampfmaschine der grosse Beförderer der Industriellen Revolution?

Fragen wie diese kann man an 16 Hotspots auf dem Industriepfad Zug beantworten. Das Modell ist übertragbar auf viele Lernpfade. Haben sie einen? Wir löchern ihn gerne! Jetzt ist die ideale Zeit für solche „Bauarbeiten“.

Unglaublich! Ein winziger Organismus hat es geschafft, was weder Wirtschaftssanktionen, noch Kriege und schon gar keine Klimakonferenzen zustande brachten: Die Welt steht still. Der CO2-Ausstoss sinkt. Peking und andere versmogte Megacities sehen endlich mal wieder den Himmel. Zu lernen wäre: Die Natur ist stärker. Oder wie es Alain Berset sagte: Bescheidenheit ist angesagt.

SQWISS ist die Schweizer Bildungs- und Wissensplattform. Deshalb hier als Appetizer schon mal ein paar knifflige Fragen für’s Home-Office:

1      In welchem Song kommt dieser Text vor?

         „Hey teachers, leave those kids alone!“

         – Ouvertüre von Don Giovanni, W. A. Mozart

         – Another Brick in The Wall, Pink Floyd

         – Sgt. Peppers lonely Hearts Club Band, Beatles

2      Welches war vor Corona die letzte grosse Pandemie (50 Mio. Todesfälle)?

         – Hongkong-Grippe, 1968-1970

         – Asiatische Grippe, 1957-1958

         – Spanische Grippe, 1918-1920

3      Die erste Cholera-Epidemie brach 1817 in London aus (1 Mio. Todesfälle)

         Wer hat den Erreger 1883 schliesslich entdeckt?

         – Marie Curie

         – Robert Koch

         – Henri Becquerel

>       Auflösung im nächsten Newsletter in einer Woche.

 

C u , bleibt gesund und munter!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Februar 2020

SQWISS goes ARt

Surreal, unmöglich, zauberhaft, überraschend… Mit Augmented Reality bewegen wir uns bei SQWISS im spannendsten Genre überhaupt – der Phantastik. Es darf gesponnen werden! Nicht nur mit Comic-Figuren, sondern auch in der Kunst. Wir haben einige Fundstücke zusammengestellt und freuen uns, wenn Sie sich für solche Inszenierungen begeistern können. All das, was Künstler physisch kreieren, lässt sich auch virtuell machen und überall platzieren. Vor Ihrem Museum, vor dem Gemeindehaus, am Sitz Ihrer Firma oder als virtueller Geistesblitz irgendwo im öffentlichen Raum.

SQWISS ist Augmented Reality.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie ein Mail! Wir freuen uns auf alle, die mitspinnen möchten!

Das ist auch ein Aufruf an alle Künstlerinnen und Künstler, die Lust haben, virtuelle Kunstwerke zu schaffen. Alles ist erlaubt. Nichts geht nicht.

Ist das ein Angebot?

SQWISSARt

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Dezember 2019

SQWISS offiziell „family approved“

Hallo Leute,

vor drei Tagen hat Google hat unser App offiziell als familien- und kindertauglich eingestuft. Dies nach einem längeren Prozedere, bei dem sie feststellten, dass die „Kiddies“ bei uns nicht wie bei Pokémon-Go wild auf den Strassen rumtollen, sondern gezielt kulturhistorische Hotspots ansteuern. Danke Google!

Mehr Natur

Wir haben beim SQWISS-Logo die Unterzeile neu mit Natur ergänzt. Denn es gibt immer mehr Hotspots zum Thema Flora und Fauna in unserer Bildungs-App. So bei Intschi (UR), wo der Borkenkäfer die Fichten befallen hat. Dutzende von Bäumen musste die Korporation Uri fällen. SQWISS war mit einem Kamerateam dabei. Das Video – mit solchen Makroaufnahmen im Intro – ist jetzt auf YouTube abrufbar. Darin ist eine Sequenz, die zeigt, warum der Borkenkäfer auch typographus (Buchdrucker) genannt wird: Die Larvengänge wirken ebenfalls wie kleine Kunstwerke, nur sind sie tödlich für die Fichten. Unbedingt unseren Kanal abonnieren (Danke).

Natur ist auch beim Wildbeobachtungspfad bei Emmetten unser Thema:

An 20 Hotspots auf dem Wanderweg zwischen Niederbauen und Klewenalp liefern wir Infos zur Flora und Fauna. Das Spektrum reicht vom Auerhahn bis zum Steinadler, vom Hochmoor bis zu den (realen) Munggenbauten auf dem Heitlisberg. Dass einige Tierarten wegen des Klimawandels ihren Lebensraum immer höher hinauf verlegen müssen, ist mit ein Thema.

Mit dieser positiven Nachricht beschliessen wir unsere Infos 2019.

Wir danken allen, die uns in diesem atemberaubend schnellen Jahr begleitet haben. Nicht ohne Schorly, Stäsi und Fix zu bitten, sich bei uns zu melden: Ihr seid die drei Topscorer 2019. Scholry mit sagenhaften 33’180 Punkten. Das ist eine Belohnung wert!

C u 2020!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Oktober 2019

SQWISS neu auch in der Region Engelberg!

Ab sofort kann man SQWISS auch auf Trübsee spielen. Mit der Gondelbahn Titlis XPress erreicht man in wenigen Minuten das Plateau mit dem Gletschersee. Speziell für Familien mit Kindern bietet Trübsee viel. Die Eltern können auf der Sonnenterrasse in aller Ruhe die Cüpli schwenken, während die Kinder die Munggen-Löcher suchen, nach Gold graben oder mit der Zipline runterfräsen. Dank der Höhenlage (1’764 m.ü.M.) ist Trübsee auch ein Ideales Wintersportgebiet.

Updates

Bei SQWISS kommen laufend neue Löcher und Munggen dazu. Um stets auf dem neuesten Stand zu sein, empfehlen wir die Funktion automatische Updades zu aktivieren. Bei iPhones läuft dies über „Einstellungen“, bei Android über die Google Play Store App und das Dreistrich-Menü > Meine Apps und Spiele. Weiter Infos gibt’s unter folgenden Links:

iOS-Instruktion | Android-Instruktion

Viel Spass und Gruss aus der „Löcherfabrik“

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  September 2019

Happy Birthday!

Heute vor einem Jahr haben wir SQWISS lanciert. Für den Start haben wir bekanntlich den Kanton Uri gewählt – ein weiser Entscheid. Der Kulturkanton hat uns massiv unterstützt und damit die Plattform für den Ausbau geschaffen. Heute ist unsere Bildungs-App auch in Nidwalden präsent, weiter im Verkehrshaus und an einigen Hotspots in Zürich, Bern und Schaffhausen. In Kürze wird der Industriepfad in Zug spielbar sein. Dann werden wir bei den Löchern die 1’000er-Marke knacken. Wer alle spielt, kann gegen 10’000 Fragen beantworten. Kein Wunder, gibt es viele Familien, die ihre Kiddies so für die Mittelschulprüfung fit machen. Mit Augmented Reality und coolen Protagonisten. Über fünfzig Murmeltiere sind zwischenzeitlich aktiv.

Erfolg?

Nicht ganz. Noch immer schleppen wir ein „Loch“ mit, zu dessen Deckung sich bislang kein Business Angel finden liess. Die Skalierbarkeit, so der Fachjargon, sei zu wenig vorhanden. Im Klartext: Kurz mal Fr. 100’000.- einschiessen und ein Jahr später eine halbe Kiste rauszuholen, geht bei uns nicht. SQWISS ist keine Geldmaschine. Auch für uns nicht. Aber wie heisst es doch so schön: Der niedrige Lohn wird durch die spannende Arbeit kompensiert, die unter anderem darin besteht, die Inhalte auf die limitierte Zeichenzahl runterzubrechen. Bedeutet: „kill de babies“, keine Adjektive, dafür viele „!“ und „?“ und „…“ Die sprachliche Bildhauerarbeit kann so gut 2-3 Stunden pro Loch beanspruchen. Was auch die SuS in Erstfeld erfahren haben: Im Rahmen einer Projektwoche haben sie Hotspots in der Gemeinde recherchiert, die Texte verfasst und die Löcher mittles GPS selber gesetzt. Falls Sie Lehrperson sind und das auch mal in Koproduktion mit uns machen möchten – wir sind jederzeit zu haben.

Innerliches Schulterklopfen

Stolz sind wir auf die 50 Videos, die zwischenzeitlich auf YouTube abrufbar sind. Am meisten angeklickt wurde alles, was irgendwie „Wurzeln“ hat: Spitzenreiter ist das Video über die Urner Mundart, gefolgt von den Wildheuern im Isenthal. Dagegen rangiert unser experimenteller Liebling nur im Mittelfeld. Es ist das „Interview mit dem Tod„. Das Schlusslicht ist das Video über das Biotop im Reussdelta, das allerdings erst wenige Tage online ist. Dort sollen sich – befördert durch den Kanton Uri und die Kies Arnold & Co. AG – Limikolen und irgendwann auch Wasserbüffel ansiedeln. Am besten den SQWISS-Kanal auf YouTube abonnieren, damit bekommt ihr laufend mit, wenn wir Neues aufgeschaltet haben. Es sind einige Videos in der Pipeline, so ein Ausflug auf die Alp Spilau hoch über Sisikon. Oder ein Video über die Geschichte der Landis & Gyr, abrufbar ab Mitte Oktober.

Feierliche Grüsse aus der Löcherfabrik!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  August 2019

Frische Löcher braucht das Land!

Die jüngsten haben unsere Munggen im Nidwaldner Museum gebuddelt. Es besteht aus dem Winkelriedhaus und dem Salzmagazin – beide in Stans – sowie der Festung Fürigen in Stansstad: Aussen ist von der Festung nur eine Holzbaracke zu sehen, innen aber geht es 300 Meter in den Fels. Ein weiterer Aussenposten ist die Pfahlbausiedlung in Kehrsiten, die Teil des UNESCO Kulturerbes ist. 15 Löcher haben unsere Munggen an diesen kulturhistorisch spannenden Orten gebuddelt. Die Fragen, die es zu lösen gilt, gehören zu den anspruchsvolleren. Aber wie heisst doch unser Claim so schön: Pimp your IQ! Nur für Superbrains!

Wir danken Stefan Zollinger, Leiter des Nidwaldner Museums, und seinem Team für „Zeit und Geist“. Und wir empfehlen einen Blick auf die Webseite www.nidwaldner-museum.ch. Ein Elfenbeinturm ist das nämlich nicht! Am 6. September ist Disco mit DJ Hug angesagt. Am Tag darauf der Kunstmarkt mit 40 KünstlerInnen aus der Zentralschweiz und Abendkonzert im Chäslager Stans.

Wir von SQWISS wünschen viel Spass!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Juli 2019

SQWISS neu im Verkehrshaus

Ab heute ist das Verkehrshaus um eine Attraktion reicher: Von der Tunnelbohrmaschine „Sissi“ bis zum Biotop beim Hans Erni-Museum haben wir zwei Dutzend Löcher platziert. Wer sie mit der SQWISS-App aktiviert, kann Fragen zu den Ausstellungsobjekten beantworten und so sein Wissen testen.

Wer hat das Auto erfunden? Tragen die Weltraumspaziergänger tatsächlich Windeln? Und stimmt es, dass Neil Armstrong auf als erstes dem Mond einen Sonnenkollektor entrollt hat? Entwickelt von der Uni Bern. Und noch vor der US-Flagge? Verschwörungstheorie(n)? Nein, sondern Facts und Figures, die wir nach vorne holen. Der didaktische Mehrwert war es auch, der das Verkehrshaus überzeugt hat, unser intelligentes „Gameland“ ins Haus zu holen. Herzlichen Dank an Andrea Pfister und Bruno Arnold, die uns dabei begleitet haben. Mit einem Kinodia in Breitleinwandformat, einem Clip auf den Screens und redaktioneller Begleitung im Magazin ist auch die mediale Unterstützung perfekt. Die Protagonisten sind übrigens voll auf die C.I.  des Hauses getrimmt, also gelb. Zudem treten sie erstmals im Duo auf und agieren gestisch und mimisch deutlich mehr. So wirken sie noch lebendiger und animieren, Pics zu machen und rumzuschicken. Eine Funktion, die noch viel zu wenig genutzt wird.

Whats next?

Demnächst werden wir das Winkelriedhaus in Stans von unten bis oben löchern. Die Stanserhornbahnen bekommen einen virtuellen Ranger und 23 Löcher. Das Lochangebot in Nidwalden wächst täglich. Als nächstes ist Obwalden dran. Und was uns besonders freut und fordert: Wir dürfen den Industriepfad in Zug augmentieren. Ein inhaltlich anspruchsvolles Projekt, bei dem unsere App zeigen kann, dass Spiel und Wissensvermittlung Hand in Hand gehen.

Einen schönen Sommer wünschen wir Euch!

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

 

Loch des Monats:  Mai 2019

Sieht nach Baustelle aus –
und ist auch eine!
Anlässlich dieser Aufnahme wurden noch eifrig Zelte und Hallen auf dem Flughafen Buochs in Nidwalden aufgebaut. Grund ist die IHEIMISCH, die Leistungsschau des Kantons Nidwalden, die alle sieben Jahre stattfindet. Vom Donnerstag 30. Mai bis Sonntag 2. Juni geht sie über die Bühne, wo einst die Mirages abhoben und heute die PC’s von Pilatus aus den Hangars rollen.
Jetzt hebt SQWISS ab!
Die Lancierung unserer App im zweiten Kanton der Zentralschweiz geht an der IHEIMISCH über die Bühne. Im Zelt von Nidwalden Tourismus zeigen wir auf einem Grossbildschirm, wie SQWISS funktioniert, wo überall es bereits Löcher hat und wie man den Download in Sekunden über die Runden bringt. Die Pappfigur im Bild hilft uns dabei: Es ist der Eyecatcher und „Downloader“ von SQWISS in der Klewenalpregion. Auch in vielen weiteren Regionen sind wir präsent. So auf dem Stanserhorn bei den „Rangern“. Oder auf Maria Rickenbach in der Gemeinde Oberdorf. Und wer sich für Kunst und gelebte Kultur interessiert, kommt in Hergiswil mit vielen spannenden Löchern auf die Rechnung. Nicht zu vergessen Emmetten, das Mekka der Deltaflieger und Biker, das unsere Munggen mit Freuden „gelöchert“ haben.
Besucht uns an der IHEIMISCH!
Am Auffahrtswochenende geht auf dem Flugfeld die Post ab!
Mehr Infos auf: www.iheimisch.ch

Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

Loch des Monats:  April 2019

Was hat bei SQWISS noch gefehlt?
Dass es knirscht und knattert, wenn du das Loch generierst. Oder rauschender Applaus erklingt, wenn dein Mungg häppy hervorhüpft. Und natürlich ein furchterregendes Gedröhn, wenn der Monsterwurm Igittigizz geifernd aus den Tiefen auftaucht! All diese akustischen Löcher hat das Zürcher Tonstudio Jingle Jungle mit coolen Sounds gestopft.

Herzlichen Dank an die beiden Audioprofis: Links Christoph Benz, Tontechniker, rechts Fede Bettini, Komponist.
Vielen Dank auch an Cubera Solutions, unsere App-Entwickler: Sie haben die klingenden Bits & Bytes auf die Millisekunde genau in die App eingepasst. Sowohl auf iOS als auch auf Android gibts damit ab sofort Sounds bei SQWISS.

Was sonst bei so alles in der Pipeline ist?
Eine ganze Menge! Vom Donnerstag 30. Mai bis Sonntag 2. Juni feiern wir an der Wirtschafstmesse IHEIMISCH auf dem Flugfeld in Buochs die ersten Löcher in Nidwalden. Ab Juni ist SQWISS auch im Verkehrshaus spielbar: Dort entsteht ein virtuelles Gameland mit 20 Löchern. Ein Leuchtturmprojekt, nennen es Andrea Pfister und Bruno Arnold vom Verkehrshaus, die diesen Auftritt gemeinsam mit uns konzipiert haben. Damit sind ab Juni in der Zentralschweiz bereits gegen 1000 Rätsellöcher spielbar.
Sounds good, oder?

Gruss aus der Löcherfabrik!
Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

Loch des Monats:  Februar 2019

Nidwalden, wir kommen!

Das „Loch des Monats Februar“ befindet sich beim Kreisel zwischen Oberdorf und Stans. Es ist ein besonderes Loch! Denn soeben hat der Regierungsrat von Nidwalden Fr. 60’000.- aus Mitteln der Neuen Regionalpolitik (NRP) für unsere Bildungs-App bereitgestellt. Die Munggen sind damit startklar, um nach dem fulminanten Start in Uri den zweiten Zentralschweizer Kanton zu löchern. Rund 400 Hotspots werden ab Mai in Nidwalden spielbar sein. Auch Engelberg, das touristisch mit Nidwalden zusammenspannt.
Die NRP-Gelder decken einen Drittel unserer Gesamtkosten, die restlichen Gelder versuchen wir mit Beiträgen der Gemeinden, touristischen Leistungsträger und lokalen Firmen zu finanzieren. Wir schaffen das, denn SQWISS ist keine gewöhnliche App, sondern nutzt Augmented Reality. Das macht das Smartphone zum Zauberkasten und ist im Tourismus- und Bildungsbereich einzigartig.
Vom 30 Mai bis 2. Juni ist SQWISS an der Iheimisch in Buochs präsent. Am Stand von Tourismus Nidwalden können die Leute die App testen und gratis herunterladen. Ab 18. Juli sind wir am Klewenalp-Festival, dann rocken die Munggen! Wir werden frühzeitig nochmals auf die Veranstaltung hinweisen.
Augmented Reality
Auf die Gefahr hin, dass Ihr das längst wisst: Bei Augmented Reality werden über das Kamerabild des Smartphones digitale Bilder gelegt, die wirken, als wären sie real. Bei SQWISS sind es Löcher, aus denen virtuelle Murmeltiere auftauchen. Da unsere Figuren „augmented“ sind, kann man um sie herumgehen und auch Fotos machen.

Gruss aus der Löcherfabrik!
Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

 

Loch des Monats:  Januar 2019

Sie spielt gerne Golf, liebt Podcasts mit Reportagen und ist die beste SQWISS-Gamerin des Jahres 2018:
Svenja Nietlisbach, alias Papilioms2 aus Schattdorf. 14’960 Punkte hat sie im Highscore bis am 31. Dezember gesammelt und ist damit klar die Nr. 1. Wir gratulieren! Wahnsinnig begeistert war Svenja nicht, dass wir sie ins Rampenlicht stellen wollten. „Aber das gehört halt dazu, wenn man auf dem Podest steht“, meinte sie. Zur Feier des Topscores hat ihr „Grafitto“, der farbigste aller SQWISS-Munggen, ein Loch vor dem Jugendtreff in Altdorf gebuddelt, das von nun an ihren Namen trägt.

Svenja, Gratulation zum Spitzenresultat!
Wie kommt es, dass Du so intensiv SQWISS gespielt hast?
Kennt Ihr Papilio, die Stiftung für junge Menschen mit Behinderung in Uri? Ich arbeite dort als Heilpädagogin. Als Lehrperson war ich begeistert von SQWISS und wollte die APP im Unterricht einbauen. Dafür musste ich die Fragen testen und plötzlich hat mich das SQWISS-Fieber gepackt. Ich bin fast süchtig geworden und plötzlich war ich die Nr.1. Zudem interessiert mich Geschichte, und ich war erstaunt, wieviel ich noch nicht wusste. Es ist ein Spiel, aber man lernt einiges dabei.

Wie viele Löcher hast Du gespielt?
Bis Ende Jahr waren es 101 Löcher, die meisten in Altdorf und den Nachbargemeinden. Einige habe ich auch in der Bahn gespielt. Auf der Strecke zwischen Flüelen und Zug gibt es einige, die man beim Vorbeifahren spielen kann. Manchmal irrten die Löcher wild im Zugabteil umher, aber grundsätzlich funktioniert auch das: Die Löcher fahren mit.

Wie beurteilst du SQWISS?
Cool finde ich, dass man sich zu den Orten hinbewegen und die Objekte genauer ansehen muss, damit man die Fragen auf Anhieb richtig beantworten kann. Schön ist auch, dass es kein Datenabo braucht. Ich denke, vor allem für Familien mit Kindern und Schulklassen ist SQWISS ein Goodie, weil man damit Wanderungen und Exkursionen lehrreich gestalten kann. Ich werde das mit meiner Klasse ausprobieren im Frühling.

Wo siehst du Verbesserungspotenzial?
Wenn man die Löcher hervorzaubert, sind sie meist recht nah und der Mungg entsprechend gross. Ich hab herausgefunden, dass man die Kamera halbschräg und etwas weiter weg auf den Boden richten muss, so stimmt das Verhältnis besser. Lustig ist der Monsterwurm. Dass er Punkte wegfrisst, habe ich allerdings erst nach zwei, drei Mal herausgefunden, weil ich den Infotext nicht gelesen habe. Typisch für mich: Alles schnell, schnell!

Wie stehst du zu den richtigen Murmeltieren?
Ich finde Murmeltiere faszinierend und beobachte sie gerne, zum Beispiel oben auf dem Chammli beim Klausenpass. Dass sie bei SQWISS eine prominente Rolle spielen und bei einigen Löchern auch Fragen zu ihrer Lebensweise auftauchen, finde ich gut. Es geht ja auch um Flora und Fauna und um aktuelle Themen wie dem Klimawandel.

Du liebst auch sonst Löcher?
Stimmt, ich spiele Golf, weil man da ebenfalls draussen ist und es Ausdauer braucht. Am meisten spiele ich in Realp und Seedorf. Sonst sehe und höre ich gerne Podcasts, am liebsten Doks und Reportagen von Radio SRF.

Letzte Frage: Wie gefällt dir dein Loch vor der Grafitti-Wand?
Finde ich eine gute Wahl! Hier findet ja jeden Sommer ein Jam statt, an dem junge Künstlerinnen und Künstler die Aussenwände mit Grafittis versehen. Die Bilder wechseln jährlich, mein Loch hat also immer wieder ein neues Setting. Das gefällt mir!

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