Löcher des Monats

SQWISS stellt hier jeden Monat ein besonderes Loch ins Rampenlicht.

Was hat bei SQWISS noch gefehlt?
Dass es knirscht und knattert, wenn du das Loch generierst. Oder rauschender Applaus erklingt, wenn dein Mungg häppy hervorhüpft. Und natürlich ein furchterregendes Gedröhn, wenn der Monsterwurm Igittigizz geifernd aus den Tiefen auftaucht! All diese akustischen Löcher hat das Zürcher Tonstudio Jingle Jungle mit coolen Sounds gestopft.

Herzlichen Dank an die beiden Audioprofis: Links Christoph Benz, Tontechniker, rechts Fede Bettini, Komponist.
Vielen Dank auch an Cubera Solutions, unsere App-Entwickler: Sie haben die klingenden Bits & Bytes auf die Millisekunde genau in die App eingepasst. Sowohl auf iOS als auch auf Android gibts damit ab sofort Sounds bei SQWISS.

Was sonst bei so alles in der Pipeline ist?
Eine ganze Menge! Vom Donnerstag 30. Mai bis Sonntag 2. Juni feiern wir an der Wirtschafstmesse IHEIMISCH auf dem Flugfeld in Buochs die ersten Löcher in Nidwalden. Ab Juni ist SQWISS auch im Verkehrshaus spielbar: Dort entsteht ein virtuelles Gameland mit 20 Löchern. Ein Leuchtturmprojekt, nennen es Andrea Pfister und Bruno Arnold vom Verkehrshaus, die diesen Auftritt gemeinsam mit uns konzipiert haben. Damit sind ab Juni in der Zentralschweiz bereits gegen 1000 Rätsellöcher spielbar.
Sounds good, oder?

Gruss aus der Löcherfabrik!
Martin Weiss und Simon Baumann

 

 

Loch des Monats:  Februar 2019

Nidwalden, wir kommen!

Das „Loch des Monats Februar“ befindet sich beim Kreisel zwischen Oberdorf und Stans. Es ist ein besonderes Loch! Denn soeben hat der Regierungsrat von Nidwalden Fr. 60’000.- aus Mitteln der Neuen Regionalpolitik (NRP) für unsere Bildungs-App bereitgestellt. Die Munggen sind damit startklar, um nach dem fulminanten Start in Uri den zweiten Zentralschweizer Kanton zu löchern. Rund 400 Hotspots werden ab Mai in Nidwalden spielbar sein. Auch Engelberg, das touristisch mit Nidwalden zusammenspannt.
Die NRP-Gelder decken einen Drittel unserer Gesamtkosten, die restlichen Gelder versuchen wir mit Beiträgen der Gemeinden, touristischen Leistungsträger und lokalen Firmen zu finanzieren. Wir schaffen das, denn SQWISS ist keine gewöhnliche App, sondern nutzt Augmented Reality. Das macht das Smartphone zum Zauberkasten und ist im Tourismus- und Bildungsbereich einzigartig.
Vom 30 Mai bis 2. Juni ist SQWISS an der Iheimisch in Buochs präsent. Am Stand von Tourismus Nidwalden können die Leute die App testen und gratis herunterladen. Ab 18. Juli sind wir am Klewenalp-Festival, dann rocken die Munggen! Wir werden frühzeitig nochmals auf die Veranstaltung hinweisen.
Augmented Reality
Auf die Gefahr hin, dass Ihr das längst wisst: Bei Augmented Reality werden über das Kamerabild des Smartphones digitale Bilder gelegt, die wirken, als wären sie real. Bei SQWISS sind es Löcher, aus denen virtuelle Murmeltiere auftauchen. Da unsere Figuren „augmented“ sind, kann man um sie herumgehen und auch Fotos machen.

Gruss aus der Löcherfabrik!
Martin Weiss und Simon Baumann

 

Loch des Monats:  Januar 2019

Sie spielt gerne Golf, liebt Podcasts mit Reportagen und ist die beste SQWISS-Gamerin des Jahres 2018:
Svenja Nietlisbach, alias Papilioms2 aus Schattdorf. 14’960 Punkte hat sie im Highscore bis am 31. Dezember gesammelt und ist damit klar die Nr. 1. Wir gratulieren! Wahnsinnig begeistert war Svenja nicht, dass wir sie ins Rampenlicht stellen wollten. „Aber das gehört halt dazu, wenn man auf dem Podest steht“, meinte sie. Zur Feier des Topscores hat ihr „Grafitto“, der farbigste aller SQWISS-Munggen, ein Loch vor dem Jugendtreff in Altdorf gebuddelt, das von nun an ihren Namen trägt.

Svenja, Gratulation zum Spitzenresultat!
Wie kommt es, dass Du so intensiv SQWISS gespielt hast?
Kennt Ihr Papilio, die Stiftung für junge Menschen mit Behinderung in Uri? Ich arbeite dort als Heilpädagogin. Als Lehrperson war ich begeistert von SQWISS und wollte die APP im Unterricht einbauen. Dafür musste ich die Fragen testen und plötzlich hat mich das SQWISS-Fieber gepackt. Ich bin fast süchtig geworden und plötzlich war ich die Nr.1. Zudem interessiert mich Geschichte, und ich war erstaunt, wieviel ich noch nicht wusste. Es ist ein Spiel, aber man lernt einiges dabei.

Wie viele Löcher hast Du gespielt?
Bis Ende Jahr waren es 101 Löcher, die meisten in Altdorf und den Nachbargemeinden. Einige habe ich auch in der Bahn gespielt. Auf der Strecke zwischen Flüelen und Zug gibt es einige, die man beim Vorbeifahren spielen kann. Manchmal irrten die Löcher wild im Zugabteil umher, aber grundsätzlich funktioniert auch das: Die Löcher fahren mit.

Wie beurteilst du SQWISS?
Cool finde ich, dass man sich zu den Orten hinbewegen und die Objekte genauer ansehen muss, damit man die Fragen auf Anhieb richtig beantworten kann. Schön ist auch, dass es kein Datenabo braucht. Ich denke, vor allem für Familien mit Kindern und Schulklassen ist SQWISS ein Goodie, weil man damit Wanderungen und Exkursionen lehrreich gestalten kann. Ich werde das mit meiner Klasse ausprobieren im Frühling.

Wo siehst du Verbesserungspotenzial?
Wenn man die Löcher hervorzaubert, sind sie meist recht nah und der Mungg entsprechend gross. Ich hab herausgefunden, dass man die Kamera halbschräg und etwas weiter weg auf den Boden richten muss, so stimmt das Verhältnis besser. Lustig ist der Monsterwurm. Dass er Punkte wegfrisst, habe ich allerdings erst nach zwei, drei Mal herausgefunden, weil ich den Infotext nicht gelesen habe. Typisch für mich: Alles schnell, schnell!

Wie stehst du zu den richtigen Murmeltieren?
Ich finde Murmeltiere faszinierend und beobachte sie gerne, zum Beispiel oben auf dem Chammli beim Klausenpass. Dass sie bei SQWISS eine prominente Rolle spielen und bei einigen Löchern auch Fragen zu ihrer Lebensweise auftauchen, finde ich gut. Es geht ja auch um Flora und Fauna und um aktuelle Themen wie dem Klimawandel.

Du liebst auch sonst Löcher?
Stimmt, ich spiele Golf, weil man da ebenfalls draussen ist und es Ausdauer braucht. Am meisten spiele ich in Realp und Seedorf. Sonst sehe und höre ich gerne Podcasts, am liebsten Doks und Reportagen von Radio SRF.

Letzte Frage: Wie gefällt dir dein Loch vor der Grafitti-Wand?
Finde ich eine gute Wahl! Hier findet ja jeden Sommer ein Jam statt, an dem junge Künstlerinnen und Künstler die Aussenwände mit Grafittis versehen. Die Bilder wechseln jährlich, mein Loch hat also immer wieder ein neues Setting. Das gefällt mir!

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